$322,12 USD
$4,59 (1,42 %) Sep 06, 07:30
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Land: United States | Sektor: Technologie | Branche: Wissenschaftliche & technische Instrumente | Webseite: Keysight
Die Cashflow-Rendite (engl. Cash Flow Yield) von Keysight Technologies, Inc. liegt bei 2,88 % (Stand: 31.10.2025). Sie ist der Kehrwert des Kurs-Cashflow-Verhältnisses und nennt den operativen Cashflow je investiertem Euro.
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Cashflow-Rendite von Keysight eingeordnet
Die Cashflow-Rendite von Keysight Technologies, Inc. liegt bei 2,88 % (Stand: 31.10.2025). Das liegt unter dem Median der Branche Wissenschaftliche & technische Instrumente, der bei 4,02 % liegt (12 Titel mit Wert). Über den gesamten erfassten Bestand hinweg liegt der Median bei 8,24 %. Gegenüber dem eigenen 5-Jahres-Schnitt von 4,36 % liegt der Wert 33,9 % darunter: Keysight ist heute höher bewertet als im Mittel dieser fünf Jahre. In den abgeschlossenen Geschäftsjahren seit 2014 lag der Wert zwischen 3,67 % (2022) und 10,70 % (2014). Der aktuelle Wert liegt darunter. Umgekehrt gelesen ergibt das ein Kurs-Cashflow-Verhältnis von 34,72.
Häufige Fragen zur Cashflow-Rendite von Keysight
Wie wird die Cashflow-Rendite berechnet?
Operativer Cashflow geteilt durch den Börsenwert, mal 100.
Warum weicht die Cashflow-Rendite von anderen Quellen ab?
Andere Anbieter rechnen häufig mit dem letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr, hier stehen die letzten zwölf gemeldeten Monate. Bei ausländischen Unternehmen kommt eine abweichende Berichtswährung dazu. Kursbasierte Kennzahlen ändern sich zudem mit jedem Handelstag, ein Vergleich lohnt daher nur zum selben Zeitpunkt.
Was bedeutet TTM?
TTM steht für Trailing Twelve Months, also die Summe der letzten vier veröffentlichten Quartale, unabhängig vom Geschäftsjahr. So bleibt der Wert aktuell, auch wenn der letzte Jahresabschluss länger zurückliegt.
Warum wird die Cashflow-Rendite nicht immer ausgewiesen?
Die Kennzahl setzt einen positiven operativen Cashflow voraus. Ein nicht positiver Wert lässt sich nicht als Vielfaches lesen: Er wäre umso kleiner, je größer der Fehlbetrag ausfällt, und stünde damit auf einer Stufe mit einer günstigen Bewertung. Für solche Jahre greift man auf eine Kennzahl zurück, deren Nenner positiv bleibt, etwa den Umsatz.
Warum steht im Branchenvergleich ein Median und kein Durchschnitt?
Weil einzelne Ausreißer den Durchschnitt zerstören. Ein Unternehmen mit sehr kleinem Nenner erreicht vierstellige Werte und würde den Schnitt seiner ganzen Branche mitreißen. Der Median bleibt davon unberührt und beschreibt die Mitte des Feldes.
Wie oft wird der Wert aktualisiert?
Der Kurs fließt börsentäglich ein, die zugrunde liegenden Geschäftszahlen mit jedem neuen Quartals- oder Jahresabschluss. Der Wert bewegt sich also auch dann, wenn das Unternehmen nichts Neues gemeldet hat.
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